Bertelsmann Stiftung

Stadtteilarbeit

Auf Stadtteilebene wird Integrationspolitik konkret umgesetzt. Besonders der direkte und persönliche Kontakt sowie die unmittelbare Betroffenheit durch räumliche Nähe stärken den Willen zur Zusammenarbeit aller Akteure und bieten so allen Stadtteilbewohnern, nicht nur den Bürgern mit Migrationshintergrund, die Chance das Lebensumfeld selber mitzugestalten.

Belm - Stadtteilarbeit im ländlichen Raum

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Die Gemeinde Belm erfuhr in den Neunziger Jahren einen starken Zuzug von Spätaussiedlern in eine ehemalige Kaserne im Ort, die Bevölkerung wuchs in kurzer Zeit um 25% an. Mit einer stadtteilorientierten Integrationsstrategie hat sie diese Herausforderung bewältigt. mehr »


Dinslaken - Lohberg: Haushaltsnahe Dienstleistungen

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Seit dem Jahr 2008 wird in Dinslaken Lohberg das Modellprojekt „Seniorenwirtschaft“ umgesetzt. Im Rahmen dieses Projektes werden haushaltsnahe Dienstleistungen für Senioren in der ehemaligen Zechensiedlung angeboten. Eine besondere Stärke dieses Projektes bildet der interkulturelle und bedarfsorientierte Arbeitsansatz. mehr »


Münster – Wohnen für Zuwanderer mit gezielter Lotsenarbeit verbinden

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Die Stadt Münster untersuchte in einem langfristigen Projekt, wie sich durch eine gesteuerte und begleitete Ansiedlung von Migranten in unterschiedlichen Wohnvierteln deren Integration verbessert - und somit Segregation von Anfang an verhindert wird. mehr »


Nürnberg - Lebendige Stadtteilarbeit in Kulturläden

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In Nürnberg leisten Kulturläden auf Stadtteilebene einen bedeutenden Beitrag zur Integration von Zuwanderern und haben sich als etablierte Zentren des Stadtteillebens etabliert und bewährt. Bürger können sich aktiv beteiligen. mehr »


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