Bertelsmann Stiftung

Sozialräumliche Segregation

Eine besondere Herausforderung in den Städten ist die soziale Ungleichheit der Bevölkerung und die daraus entstehenden sozialräumlichen Segregationsprozesse.

Diese Ungleichverteilung im städtischen Raum begründet sich besonders in sozialstrukturellen Merkmalen wie Bildungsstatus, Einkommen, Armut oder Arbeitslosigkeit. Diese Prozesse haben durch den demographischen Wandel und vor allem in schrumpfenden Städten, an Dynamik gewonnen. Die Polarisierung dieser Bevölkerungsgruppen trägt hierbei zu weiterer Benachteiligung und Stigmatisierung bei.

Im Folgenden stellen wir Ihnen unterschiedliche Ideen zum erfolgreichen Umgang mit der sozialräumlichen Segregation vor.

 

Dortmund - Sozialberichtssystem und Aktionsplan "Soziale Stadt Dortmund"

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Ziel dieses Berichtsystems ist die Stärkung des sozialen Zusammenhalts in der Bevölkerung. Es gilt die soziale Lage vor Ort in den benachteiligten Sozialräumen und die Teilhabe- und Verwirklichungschancen der Menschen in allen Lebensbereichen nachhaltig zu verbessern. Jedem Bürger sollen gute Start- und Rahmenbedingungen und die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung der Stadtgesellschaft geboten werden. mehr »


Gelsenkirchen - Kinder bauen ihre Schule

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Nach einem architektonisch und pädagogisch ambitionierten Konzept wurde in Gelsenkirchen die "wachsende" Stadtteilschule errichtet. Sie bietet vielfältige Angebote, die weit über den Schulalltag hinausgehen. Die Schule ist eine Ganztagsschule, wo Kinder unterschiedlicher Konfession und Nationalität leben und lernen.  mehr »


Leipziger Kinderbüro – Kinder planen ihre Stadt

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Die Orte wo Kinder spielen und Jugendliche sich treffen, werden oft von Erwachsenen geplant. Dabei werden die Bedürfnisse junger Menschen häufig nicht erkannt oder ignoriert. Deshalb bietet das Leipziger Kinderbüro e. V. Kindern und Jugendlichen aus dem Stadtviertel die Möglichkeit, sich selbst aktiv in die Gestaltung ihres Wohnumfeldes einzubringen. mehr »


Ulm: Jung + Alt = Zukunft zusammen e. V. JAZz

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Im Verein JAZz engagieren sich Senioren mit vielfältigem Lebenshintergrund, die auf ganz verschiedene Berufserfahrungen zurückblicken können. Wesentlich ist, dass die Aktiven gerne bereit sind, ihre Lebenserfahrungen an oft benachteiligte Schüler weiterzugeben – und diesen damit den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern. mehr »


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