Bertelsmann Stiftung

NORDRHEIN-WESTFALEN

Aachen

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In Aachen wurden Beratungsangebote für Migrantinnen und Migranten gebündelt, um dadurch eine bessere Integration in Arbeitsmarkt und Stadtgesellschaft zu vereinfachen - und dies mit Erfolg! Das Projekt ist eingebettet in ein gesamtstädtisch angelegtes Integrationskonzept der Stadt Aachen, das in sieben Handlungsfeldern konkrete Strategien zur Integration formuliert. mehr »


Alsdorf

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Für das Zusammenleben der unterschiedlichen Generationen ist es wichtig, dass ein Austausch stattfindet, der das gegenseitige Verständnis fördert. Im Zuge des Projektes "Dinner für Alle" hat die Stadt Alsdorf es geschafft, einen regen Austausch und ein Miteinander der Generationen zu bewirken. mehr »


Arnsberg

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Arnsberg beschäftigt sich schon seit über 10 Jahren mit dem Problem der Alterung und versucht durch verschiedene Projekte, die Potentiale Älterer zu entwickeln, z.B. durch die Nutzung des Engagementpotentials. Aber auch im Bereich Integration ist die Stadt aktiv und hat dazu alle beteiligten Akteure räumlich zusammengefasst. mehr »


Bergheim

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Erklärtes Ziel des Bürgervereins ist es, Integration, Zusammenleben und Gemeinwohl im Stadtteil Süd-West zu verstetigen und weiter zu fördern. Der Bürgerverein möchte auch die Wünsche und Anliegen der Bürger der Verwaltung gegenüber vertreten, von den Möglichkeiten der Mitgestaltung Gebrauch machen und wo immer möglich, sich um entsprechende Fördermittel bemühen. mehr »


Bielefeld

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Bielefeld hat mit dem Projekt Minimax ein positives Beispiel für Betreuungsperspektiven in der Stadt. Erweiterte Öffnungszeiten machen erleichtern berufstätigen Eltern den Alltag. Nicht nur die Kleinsten sind gut umsorgt. Die kommunale Wohnungsgesellschaft ermöglicht ein Wohnen im Alter mit hoher Versorgungssicherheit. Am Oberstufenkolleg kann man schon auf dem Weg zum Abitur thematische Schwerpunkte setzen. Das Fächerangebot ist umfangreich. mehr »


Dinslaken

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Seit dem Jahr 2008 wird in Dinslaken Lohberg das Modellprojekt „Seniorenwirtschaft“ umgesetzt. Im Rahmen dieses Projektes werden haushaltsnahe Dienstleistungen für Senioren in der ehemaligen Zechensiedlung angeboten. Eine besondere Stärke dieses Projektes bildet der interkulturelle und bedarfsorientierte Arbeitsansatz. mehr »


Dormagen

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Um von Armut betroffene Kinder eine möglichst frühe Unterstützung und Hilfe anbieten zu können, schlossen sich verschiedenen Anbieter aus dem Kinder- und Familienbereich zu einem Netzwerk zusammen. Mit dem niedrigschwelligen Angebot sollen Familien gefördert und den Kindern bessere Bildungschancen ermöglicht werden. mehr »


Dortmund

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Dortmund hat eine neue Planungskultur entwickelt, die zum einen strategisch aufgestellt ist und die Bürger stärker mit einbezieht, so dass gemeinsam geplant und entwickelt werden kann. Mit Hilfe des Sozialberichtssystems soll der soziale Zusammenhalt in der Bevölkerung gestärkt werden. mehr »


Düren, Landkreis

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Um Selbständige und Unternehmer mit Zuwanderungsgeschichte im Landkreis Düren wirtschaftlich fördern zu können war es wichtig, mehr über diese bisher nicht betrachtete Gruppe zu erfahren und mit ihnen in Kontakt zu kommen. Bei dem initiierten Projekt wurden Selbstständige und Unternehmer mit Migrationshintergrund angesprochen und eingebunden. mehr »


Essen

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Ein Schwerpunkt in Essen ist der „Ausbau der Interkulturellen Orientierung“ über die zentrale Steuerung mit Netzwerkpartnern. Zusätzlich versuchen sie über das normale Angebot hinaus, auch das soziale Bewusstsein im Projekt „Demokratieerziehung mit dem Koran“ zu stärken. Ein weiterer Schwerpunkt der Integrationspolitik ist das Gesamtkonzept der Sprachförderung. mehr »


Gelsenkirchen

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Nach einem architektonisch und pädagogisch ambitionierten Konzept wurde in Gelsenkirchen die "wachsende" Stadtteilschule errichtet. Sie bietet vielfältige Angebote, die weit über den Schulalltag hinausgehen. Die Schule ist eine Ganztagsschule, wo Kinder unterschiedlicher Konfession und Nationalität leben und lernen.  mehr »


Gütersloh

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Mit dem Projekt wird auf die ungenügende Ausbildungsplatzsituation für Hauptschüler reagiert. „Übergangscoaches“ unterstützen die Schulabgänger um einen passenden Ausbildungsplatz zu finden und werben in der lokalen Wirtschaft für neue Plätze. mehr »


Hamm

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In Hamm gibt es ein Bürgeramt für Migration und Integration, das als zentrale Servicestelle dienen soll. (One-stop-government). Die Bedeutung des Themas soll signalisiert werden. H.O.T. steht für „Hamm online für Teenager“ und gibt Jugendlichen die Möglichkeit sich aktiv in die Gestaltung und Entwicklung der Kommune einzubringen.  mehr »


Herten

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Wenn kommunale Angebote und Leistungen einer sich verändernden Bevölkerungsstruktur angepasst werden sollen, geht es bei Trägern und Institutionen zwangsläufig „an’s Eingemachte“. Gute Konzepte und viel Überzeugungsarbeit sind nötig, bis alle Beteiligten bereit sind, sich darauf einzulassen. Die Stadt Herten hat es geschafft, alle Kindergärten zum Abbau von Plätzen zu verpflichten. mehr »


Hilden

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Aus den demographischen Veränderungen in Hilden resultieren geänderte Anforderungen an die kommunale Seniorenarbeit. In einer trägerübergreifenden Netzwerkarbeit werden diese Herausforderungen angepackt Die Seniorenarbeit soll modernisiert werden. Ein weiterer Zielpunkt ist die Weiterentwicklung der Altentagesstätten zu einem Zentrum in der Nachbarschaft/ im Gemeinwesen mehr »


Hiddenhausen

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Die Gemeinde Hiddenhausen hat es durch das Förderprogramm "Jung kauft Alt - Junge Menschen kaufen alte Häuser" geschafft, Leerstände von Altimmobilien im Ort zu reduzieren. Insbesondere junge Familien haben die Altimmobilien erworben und damit die voranschreitende Alterung in Hiddenhausen abgemildert. mehr »


Jülich

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Das DORV-Zentrum Barmen ist ein moderner Tante-Emma-Laden, der Nahversorgung, Dienstleistungen, sozial-medizinische Dienste, Kommunikation und Kultur für die 1.400 Bewohner im Dorfzentrum bündelt. Sicherung und Wiederherstellung der Nahversorgung in ländlichen und städtischen Räumen sowie die Sicherung und Instandsetzung von Einzelhandelslagen gehören mittlerweile zum Betätigungsfeld der DORV-Zentrum GmbH.  mehr »


Kamen

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Bei der Familienbande sollen die Familien Rat, Hilfe, Austausch und Orientierung finden. Familien, die sich angesichts besonderer Hemmschwellen sonst nicht angesprochen fühlen. Frauen die neue Wege gehen wollen. Kinder und Jugendliche, die eine Anlaufstelle suchen. Senioren, die eine Möglichkeit suchen ihre Fähigkeiten einzubringen um neue Kontakte mit Jüngeren zu knüpfen. Familien aus allen Kulturen. mehr »


Monheim am Rhein

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Mit „Mo.Ki– Monheim für Kinder“ entstand ein Kooperationsnetzwerk einer Vielzahl von Partnern um die Entwicklungs- und Bildungschancen benachteiligter Kinder systematisch zu verbessern. Im Fokus stehen vorbeugende Maßnahmen um Kinder möglichst früh zu stärken und Eltern zu unterstützen. Perspektivisch sollen die Kinder und Eltern von der Geburt bis zur Ausbildung, über die institutionellen Übergänge hinweg, begleitet werden. mehr »


Mülheim

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Die Stadt Mülheim an der Ruhr führt eine Teilraumentwicklungsplanung durch. Diese soll zum Anlass genommen werden, die Interessen von Kindern und Jugendlichen zu erforschen, darzustellen und in das Teilraumentwicklungskonzept zu integrieren. Die Kinder und Jugendlichen wurden in den umfassenden und komplexen Planungsprozess einbezogen. mehr »


Münster

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Die Stadt Münster untersuchte in einem langfristigen Projekt, wie sich durch eine gesteuerte und begleitete Ansiedlung von Migranten in unterschiedlichen Wohnvierteln deren Integration verbessert - und somit Segregation von Anfang an verhindert wird. mehr »


Paderborn

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Paderborn schlägt einen gemeinsamen Weg zu einem migrationspolitischen Handlungskonzept ein. Dazu wurden alle relevanten Akteure mit einbezogen. In einem anderen Projekt liegt das Augenmerk auf der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern. Das Projekt Kind&Ko zielt darauf, die Angebote in diesem Bereich zu verbessern. mehr »


Raesfeld

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Über einen Zeitraum von rund 18 Jahren baute Raesfeld knapp 2 Mio. Euro Schulden ab. Gleichzeitig nahm Raesfeld in dieser Zeit keine Kredite auf und erhöhte stetig die Rücklagen. Seit dem Jahr 1993 ist die Gemeinde schuldenfrei. mehr »


Rheine

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Die Stadt ermunterte und unterstützte die muslimischen Gemeinden Rheines, die beiden Moscheen für alle Bürger zu öffnen und in direkten Dialog mit der Bevölkerung und den anderen Glaubensgemeinschaften zu treten. Ängste und Vorurteile auf beiden Seiten sollen mit Hilfe des Projektes abgebaut werden.  mehr »


Roetgen

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Mit der Gründung des Eigenbetriebs „Abwasserwerk Roetgen“ begann der erfolgreiche Schuldenabbau in der Gemeinde. Ein neu gegründeter Wasserverband Eifel-Rur ermöglichte eine Entlastung der wasserwirtschaftlichen Aufgaben und einen Verkauf der Kläranlage in Roetgen, das damit schuldenfrei war. mehr »


Schwerte

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Familiäre und nachbarschaftliche Bindungen sind heute nicht mehr selbstverständlich. Dadurch fallen viele alltägliche Begegnungen und gegenseitige Hilfeleistungen weg. Insbesondere ältere und alleinerziehende Frauen wünschen sich Wohnformen, in denen sie Selbständigkeit, Geselligkeit und füreinander Sorgen verbinden können. Beginenhöfe wie in Schwerte bieten hierfür ideale Bedingungen. mehr »


Solingen

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In Solingen werden Migranten aus Selbstverständlichkeit beteiligt – z.B. in Arbeitskreisen, Workshops oder Bürgerversammlungen. Das Ausländer- und Integrationsbüro entwickelte ein interkulturelles Gesamtkonzept unter der Beteiligung zahlreicher Akteure. Doch die Bürgerbeteiligung geht noch darüber hinaus: Bei knappen Kassen setzt Solingen auf eine "Bürgerbeteiligte Haushaltsanierung". mehr »


Steinhagen

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Basierend auf den Rahmenvorgaben sollen die vom Land NRW zugebilligten größeren Gestaltungsräume dahingehend genutzt werden, die Qualität schulischer Arbeit nicht nur zu sichern, sondern beständig weiterzuentwickeln in Richtung auf Individualisierung von Lernprozessen, wobei die Gesamtpersönlichkeit eines jeden Kindes immer im Blickpunkt steht. Das Kollegium der Grundschule Amshausen hat unter der Leitung einer gewählten Steuergruppe seit 1998 kontinuierlich am pädagogischen Konzept gearbeitet und seine Arbeit zielgerichtet weiterentwickelt. mehr »


Velen

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Die gute Finanzsituation in Velen, die u. a. auf steigende Steuereinnahmen zurückzuführen ist, wurde zum Schuldenabbau und Rücklagenaufbau genutzt. Momentan überschreiten die allgemeinen Rücklagen im Gemeindehaushalt die noch vorhandenen Schulden, so dass die Gemeinde schuldenfrei ist. mehr »


Verl

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Durch eine günstige Lage und den vernünftigen Umgang mit kommunalen Finanzmitteln ist Verl seit Jahrzehnten weitgehend schuldenfrei. Anstatt das Geld für Zinsen und Kredittilgungen auszugeben, kann Verl wertvolle Investitionen für seine Bürger tätigen. Dabei entstehen einzigartige Projekte für die Bürger und Unternehmen. mehr »


Werdohl

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Eine der Kernaussagen des Werdohler Integrationsprojekts (WIP) ist die Erkenntnis, dass Integrationsarbeit durch innovative Marketingstrategien der Bevölkerung vermittelt werden muss. Ziel der Politik ist es, Integrationspolitik nicht für Zuwanderer, sondern mit Ihnen zu gestalten. Durch direkte Ansprache werden die Bürger einbezogen und beteiligt. mehr »


Wipperfürth

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Neue Wohnformen zu finden, in denen sich Menschen in verschiedenen Lebenssituationen und Lebenslagen unterstützen können, ist eine der zentralen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem demographischen Wandel. Im Mehrgenerationenhaus in Wipperfürth bei Köln leben Jung und Alt, Behinderte und nicht Behinderte, Singles und Familien in einem Miteinander, von dem alle profitieren. mehr »


Wuppertal

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Wuppertal setzt im Bereich Integration auf die Vernetzung der Akteure und hat dazu eine zentrale Internetplattform ihrer Integrationspolitik erstellt. Dadurch soll der Prozess außerdem transparenter gestaltet werden. Ein fester Bestandteil der Integrationsarbeit in Wuppertal sind die Migrantenselbstorganisationen (MSO). Diese unterstützen aktiv die Integration. Die Wuppertalbewegung ist ein von Bürgern gegründeter Verein, welcher die Politik in ihrem Engagement für Wuppertal unterstützen möchte. mehr »


Xanten

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In der Römerstadt werden die meisten Finanzmittel in den Kulturtourismus und das Naherholungsgebiet investiert. Deswegen können vor allem Familien, Kinder und die die Infrastruktur nicht ausreichend gefördert werden. Um dennoch die kommunalen Aufgaben wahrzunehmen und den Bürgern ein adäquates Angebot bieten zu können wurde in Xanten als Ausgleich eine zentrale Zuwendungsstelle geschaffen. mehr »


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