Bertelsmann Stiftung

NIEDERSACHSEN

Belm

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Die Gemeinde Belm erfuhr in den Neunziger Jahren einen starken Zuzug von Spätaussiedlern in eine ehemalige Kaserne im Ort, die Bevölkerung wuchs in kurzer Zeit um 25% an. Mit einer stadtteilorientierten Integrationsstrategie hat sie diese Herausforderung bewältigt. mehr »


Braunschweig

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Altenbetreuung und –pflege in der Familie wird zukünftig immer seltener möglich sein, weil es immer weniger Nachwuchs gibt. Ob ein pflegebedürftiger Mensch seinen Lebensabend im Heim verbringt, ist aber nicht nur eine Frage von Kapazitäten, sondern auch im Hinblick auf Lebensqualität und Selbstbestimmung nicht die optimale Lösung. In Braunschweig können ältere Menschen in betreuten Wohngruppen leben und dort auch bei zunehmender Hilfsbedürftigkeit bleiben. mehr »


Cuxhaven

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Die Stadt Cuxhaven ist dem demographischem Wandel bereits um eine Generation voraus. Politik und Verwaltung haben sich deshalb einen Paradigmenwechsel verordnet. Die in der Schrumpfung begründeten Chancen sollen zu einer qualitativen Aufwertung der Stadt genutzt werden. Für die Umverteilung und Konzentration von Ressourcen sorgt ein Ratsausausschuss „Demographischer Wandel“. mehr »


Diepholz, Landkreis

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Ältere Menschen sollen möglichst lange ein selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Leben in den eigenen vier Wänden leben können. Daher werden die gegenwärtigen Strukturen und Angebote für ältere Menschen partnerschaftlich mit Politik, Verwaltung, sozialen Organisationen, Verbänden und Vereinen weiterentwickelt und Impulse gegeben, wie die ambulante Versorgung verbessert werden kann. mehr »


Emsland, Landkreis

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Ehrenamtliches Engagement zu fördern wird vor dem Hintergrund der schlechten Haushaltslage vieler Kommunen in Deutschland immer wichtiger. Das Projekt "Tatort Dorfmitte" hat es geschafft, in den Kommunen des Landkreises Emsland, Maßnahmen von ehrenamtlichen Helfern zu initiieren und damit dem demographischen Wandel vor Ort zu begegnen. mehr »


Hannover

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Noch viel zu selten machen sich Kommunen die Möglichkeiten moderner Marketing- und Kommunikationskampagnen zunutze, um den Folgen des demographischen Wandels entgegen zu wirken. Hannover bedient sich dieses Instruments, um junge Familien und beruflich ambitionierte Menschen in der Stadt zu halten. Inhalt sind Plakate und öffentlichkeitswirksame Aktionen in den Stadtteilen und dem Titel „Hannover heißt Zuhause“. mehr »


Holzminden, Landkreis

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Der Landkreis Holzminden (Niedersachsen) kümmert sich um die Gestaltung des demographischen Wandels als Schwerpunktthema seines Verwaltungshandels. In den kommenden Jahren soll unter Beweis gestellt werden, dass auch ein kleiner, schrumpfender Landkreis wirtschaftlich arbeitet, überlebensfähig ist und im Vergleich mit anderen Kreisen einen der vorderen Plätze einnehmen kann. mehr »


Langen

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Eine frühzeitige und kleinräumige Untersuchung der Auswirkungen des demographischen Wandels und daran anschließende Strategien, machen die Stadt Langen sicher gegen zukünftige Entwicklungen. Öffentlichkeit, Mandatsträger und Verwaltung sollen aufmerksam gemacht werden. mehr »


Osnabrück

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Der Landkreis Osnabrück hat den Demographischen Wandel als gesamtstrategische Aufgabe erkannt und hat eine Doppelstrategie als Instrument zum Gegensteuern entwickelt. Gleichzeitig gibt es viele Projekte, wie zum Beispiel das der aktiven Bürger, welches zur Förderung des Ehrenamtes beitragen soll. Mit dem Programm "Mentoring für MigrantInnen" sollen die interkulturellen Kompetenzen aller Mitarbeiter der Stadtverwaltung sollen erhöht werden. mehr »


Schöningen

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Wiedervereinigung, ökonomische Probleme und Bevölkerungsschwund. Die Gemeinden an der ehemaligen innerdeutschen Grenze Niedersachsens müssen sich mit vielen Herausforderungen auseinander setzen. Um die Verwaltungskosten zu senken, arbeitet Schöningen mit den Nachbargemeinden zusammen. mehr »


Sehnde

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Was erwartet mich in Sehnde, wenn ich auf die Welt komme? Ein netter Besuch von MitbürgerInnen mit einer besonderen Aufmerksamkeit der Familienstadt Sehnde: Ein Rucksack, der den Rücken stärken und das Bekanntwerden mit der Stadt erleichtern soll. Lebenserfahrene Menschen begrüßen die Neugeborenen und bringen den Rucksack mit Geschenken und Antworten auf Fragen der Eltern mit.  mehr »


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