Bertelsmann Stiftung

Kinder- und Familienfreundlichkeit

Kinder- und Familienfreundlichkeit ist ein zentraler Standortfaktor im Wettbewerb um Einwohner. Gleichzeitig sind Kinder das Zukunftspotenzial einer Stadt. Vor allem in Großstädten gibt es aber immer weniger Haushalte mit Kindern. Wie Kommunen, Vereine und sonstige Träger versuchen, für Kinder und Familien attraktiv zu werden, zeigen diese Beispiele.

 

Bielefeld – Minimax: Flexible Betreuung schaffen – ein Mehrwert für Familien und Unternehmen

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Minimax richtet sich an die Unternehmen, deren Mitarbeiter mit flexiblen oder atypischen Arbeitszeiten beschäftigt sind oder deren Mitarbeiter frühzeitig aus der Elternzeit zurückkommen möchten. Die Plätze werden von den einzelnen Betrieben gebucht. Die Eltern zahlen bei minimax den einkommensabhängigen Elternbeitrag. Die erweiterten Öffnungszeiten werden über die Unternehmerpauschale finanziert. mehr »


Chemnitz - "Kind & Ko"

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Das städtische Projekt „Kind & Ko(mmune)“ soll Politik, Verwaltung und Verbände ermutigen, sich noch stärker gemeinsam für die frühe Förderung und Bildung von Kindern zu engagieren. Ziel ist es, zuverlässige Strukturen für die Weiterentwicklung der frühkindlichen Bildung aufzubauen und die unterschiedlichen Bereiche und Initiativen in der Stadt zu bündeln. mehr »


Dormagen - NeFF - Netzwerk frühe Förderung - Netwerk für Familien

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Um von Armut betroffene Kinder eine möglichst frühe Unterstützung und Hilfe anbieten zu können, schlossen sich verschiedenen Anbieter aus dem Kinder- und Familienbereich zu einem Netzwerk zusammen. Mit dem niedrigschwelligen Angebot sollen Familien gefördert und den Kindern bessere Bildungschancen ermöglicht werden. mehr »


Halle (Saale) – Treffpunkt Lutherplatz: Familienzentrum der Bauverein Halle & Leuna eG

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Die Lebensqualität in Wohnvierteln soll erhöht werden und den Bewohnern einen attraktiven Wohnraum bieten. Das Familienzentrum „Treffpunkt Lutherplatz“ als sozialer Mittelpunkt, hat zum Ziel die Fremdheit, Angst und die realen Interessengegensätze aufzunehmen und zu bearbeiten. Daher bietet das Familienzentrum einen Treffpunkt für alle Generationen.  mehr »


Kamen – Familienbande - Familiennetzwerk e.V.

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Bei der Familienbande sollen die Familien Rat, Hilfe, Austausch und Orientierung finden. Familien, die sich angesichts besonderer Hemmschwellen sonst nicht angesprochen fühlen. Frauen die neue Wege gehen wollen. Kinder und Jugendliche, die eine Anlaufstelle suchen. Senioren, die eine Möglichkeit suchen ihre Fähigkeiten einzubringen um neue Kontakte mit Jüngeren zu knüpfen. Familien aus allen Kulturen. mehr »


Langen – Der Elternservice

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Der Elternservice in Langen hat sich zum Ziel gesetzt, die Kinderbetreuung vor Ort qualitativ und quantitativ zu verbessern. Mit individuellen und bedarfgerechten Angeboten sollen Familien unterstützt und Beratung, Information, Vermittlung und Fortbildung angeboten werden. mehr »


Monheim am Rhein - Mo.Ki. - Monheim für Kinder

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Mit „Mo.Ki– Monheim für Kinder“ entstand ein Kooperationsnetzwerk einer Vielzahl von Partnern um die Entwicklungs- und Bildungschancen benachteiligter Kinder systematisch zu verbessern. Im Fokus stehen vorbeugende Maßnahmen um Kinder möglichst früh zu stärken und Eltern zu unterstützen. Perspektivisch sollen die Kinder und Eltern von der Geburt bis zur Ausbildung, über die institutionellen Übergänge hinweg, begleitet werden. mehr »


Nürnberg - Bündnis für Familien

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Durch die Förderung von Kindern, Jugendlichen und Familien und die Schaffung von unterstützenden Strukturen sollen Entfaltungsmöglichkeiten geschaffen und verbessert werden. Die Steuerung, Koordination, Kooperation und Partizipation sind die wesentlichen Bausteine des Netzwerkes „Bündnis für Familien“. mehr »


Paderborn - Kind & Ko Paderborn

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Die Stadt Paderborn hat ein besonderes Augenmerk auf die frühe Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern gelegt. Um die Angebote im Bereich der frühkindlichen Bildung zu verbessern wurden Kooperationen initiiert, Kindertageseinrichtungen gestärkt sowie die Zusammenarbeit mit den Eltern verbessert. mehr »


Region Heilbronn-Franken - Modellvorhaben Kinderfreundliche Region

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Worin besteht ein kinderfreundliches Lebensumfeld? Inwiefern kann es zur Zukunftsfähigkeit eines Gemeinwesens und zu einer hohen Lebensqualität beitragen? Die Region Heilbronn-Franken hat als Modellregion des Projekts MORO des Bundesamtes für Raumordnung und Bauwesen (BBR) zu „Infrastruktur und demographischer Wandel“ die Gelegenheit, unter wissenschaftlicher Begleitung ein Optimum an kinderfreundlichen Bedingungen zu gestalten.  mehr »


Stuttgart - Familienförderung sichert Einwohner

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Den fortschreitenden Suburbanisierungsprozessen entgegen zu wirken, ist eine der zentralen Herausforderungen der Stadtentwicklung in Zeiten des demographischen Wandels. Damit städtisches Wohnen für Familien wieder attraktiver wird, bietet Stuttgart eine besonders breite Palette von Serviceleistungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Beschäftigte der Stadtverwaltung testeten die Angebote, bevor sie in den Leistungskatalog der Stadt aufgenommen wurden. mehr »


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