Bertelsmann Stiftung

Gesamtstrategische Ansätze

Beinahe alle kommunalen Handlungsfelder sind von den Auswirkungen des demographischen Wandels betroffen. Umso bedeutender ist es, ein Handlungskonzept zu entwickeln, das alle Ressorts und Akteure der Kommune einbindet und berücksichtigt. Gesamtstrategische Ansätze sind daher wichtig für die Zukunftsfähigkeit einer Kommune. Wie ein solcher Prozess gestaltet werden kann, zeigen die Beispiele auf dieser Seite.

 

Cuxhaven - Demographische Entwicklung annehmen - ganzheitlich denken - strategisch agieren

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Die Stadt Cuxhaven ist dem demographischem Wandel bereits um eine Generation voraus. Politik und Verwaltung haben sich deshalb einen Paradigmenwechsel verordnet. Die in der Schrumpfung begründeten Chancen sollen zu einer qualitativen Aufwertung der Stadt genutzt werden. Für die Umverteilung und Konzentration von Ressourcen sorgt ein Ratsausausschuss „Demographischer Wandel“.  mehr »


Heidelberg - Stadtentwicklungsplan für den demographischen Wandel

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Gegenläufige demographische Entwicklungen erfordern in Heidelberg einen besonders differenzierten Umgang mit dem demographischen Wandel. Mit dem Stadtentwicklungsplan „Heidelberg 2015, die Chancen des Demographischen Wandels nutzen“ wurde der Plan von 1997 teilfortgeschrieben. Ziele sind u.a.: „Mobilität für alle Altersgruppen“ oder auch "Heidelberg als familienfreundliche Stadt". mehr »


Hessen - Kompetentznetz Vitale Orte 2020

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Demografischer Wandel im ländlichen Raum das sind nicht nur negative Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung und zur Altersstruktur. Demografischer Wandel im ländlichen Raum – das sind auch Kommunen, Behörden, Vereine, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger, die der Entwicklung nicht tatenlos zusehen. Mit vielen großen und kleinen Projekten setzen sie sich dafür ein, dass ihr Ort auch in Zukunft lebendig bleibt. Das Kompetenznetz Vitale Orte 2020 stellt Informationen über Projekte, Förderprogramme, Weiterbildungsangebote usw. bereit und zeigt, wo es Hilfe gibt, um den demografischen Wandel auf dem Land zu gestalten.  mehr »


Landkreis Dithmarschen- Projekt "Kreis Dithmarschen im Demographischen Wandel"

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Der Landkreis Dithmarschen steht vor großen Veränderungen in seiner Bevölkerungsstruktur. Die Zahl der im Kreis lebenden Menschen wir nach der neuesten Bevölkerungsvorrausberech-nung stetig abnehmen und gleichzeitig stark altern. Diese Entwicklung wird im Kreis Dithmarschen im Vergleich zu anderen Kreisen Schleswig-Holsteins deutlich stärker und früher eintreten. Insgesamt werden die Schrumpfung und Alterung der Bevölkerung zahlreiche Herausforderungen mit sich bringen, die gestaltet werden sollen. mehr »


Landkreis Holzminden - Modellregion für die aktive Gestaltung des demographischen Wandels

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Der Landkreis Holzminden (Niedersachsen) kümmert sich um die Gestaltung des demographischen Wandels als Schwerpunktthema seines Verwaltungshandels. In den kommenden Jahren soll unter Beweis gestellt werden, dass auch ein kleiner, schrumpfender Landkreis wirtschaftlich arbeitet, überlebensfähig ist und im Vergleich mit anderen Kreisen einen der vorderen Plätze einnehmen kann. mehr »


Landkreis Osnabrück - Demographischer Wandel als zentrale Herausforderung

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Der Landkreis Osnabrück hat die demographische Entwicklung trotz wachsender Bevölkerungszahl als gesamtstrategische Aufgabe erkannt und reagiert mit der Doppelstrategie „gegensteuern und anpassen“. Die Akteure aus Politik, Verwaltung und Wohlfahrtsverbänden konzentrieren sich auf eine 2-Wege-Strategie. Die Folgen des demographischen Wandels sollen bewältigt werden und die Antriebskräfte des Prozesses verstärkt werden.  mehr »


Langen - Den demographischen Wandel als Herausforderung für kommunales Handeln annehmen

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Eine frühzeitige und kleinräumige Untersuchung der Auswirkungen des demographischen Wandels und daran anschließende Strategien, machen die Stadt Langen sicher gegen zukünftige Entwicklungen. Öffentlichkeit, Mandatsträger und Verwaltung sollen darauf aufmerksam gemacht werden. mehr »


Telgte - "Telgte, Dein Zuhause"

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In Telgte zogen alle mit, die Verwaltung, der Rat und die Bürger. So wurde ein umfassender Demographieprozess entwickelt, aus dem viele Projekte wie „Telgte, Dein Zuhause“ entstanden sind. Dazu gehört vor allem die Förderung des ehrenamtlichen Engagements. mehr »


Trier - Zukunftsmanagement einer Stadt

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Die Stadt Trier (Rheinland-Pfalz) hat sich zum Ziel gesetzt, dass 2020 „120.000 Menschen mit einer ausgewogenen Alters- und Erwerbsstruktur in Trier leben“ sollen. In einem gesamtstrategischen Ansatz und mit dem Instrumentarium "Zukunftmanagement" soll dieses Ziel verwirklicht werden. Die Akteure kommen aus der Politik und Verwaltung, aus Unternehmen. Es sind Bürger sowie Fachexperten beteiligt. mehr »


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