Bertelsmann Stiftung

Dialog, Beteiligung und Kommunikation

Partizipation und Förderung bürgerschaftlichen Engagements sind Grundlage jeder nachhaltig orientierten Integrationspolitik. Besonders auf Stadtteilebene bieten sich hierfür zahlreiche Möglichkeiten.

Mehr denn je müssen Kommunen dabei auch einen offenen und offensiven interkulturellen und interreligiösen Dialog führen. Nicht zu unterschätzen sind hierbei neue und innovative Formen der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation.

 

Erfurt - Teilhabe und Integration durch Bürgerbeteiligung

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Das Ziel des Zentrum für Integration und Migration der Stadt Erfurt (ZIM) ist, dass Zuwanderer nicht ausschließlich Adressaten bürgerschaftlichen Engagements sein sollen, sondern sich selbst aktiv für ein gesellschaftliches Anliegen einsetzen, dass über die reine Selbsthilfe hinausgeht. mehr »


Landkreis Hersfeld-Rotenburg - Fördern und Fordern

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Das Beispiel des Landkreis Hersfeld-Rotenburg zeigt, wie man im ländlichen Raum durch Netzwerkbildung Strukturen effektiver Integrationspolitik aufbauen und dadurch alle Beteiligten stärken kann. Die Schwerpunkte der Integrationsarbeit bilden dabei die Bereiche Sprache, Arbeit und soziale Integration.  mehr »


Paderborn - gemeinsamer Weg zum migrationspolitischen Handlungskonzept

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Durch die gezielte Einbindung aller relevanten Akteure hat die Stadt Paderborn in einem breit angelegten Beteiligungsprozess ein migrationspolitisches Handlungskonzept entwickelt - und auch zahlreiche weitere Maßnahmen, wie zum Beispiel ein ganzheitlich, abgestimmtes Sprachförderkonzept. mehr »


Rheine - Offene Moscheen gegen Vorurteile

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Die Stadt ermunterte und unterstützte die muslimischen Gemeinden Rheines, die beiden Moscheen für alle Bürger zu öffnen und in direkten Dialog mit der Bevölkerung und den anderen Glaubensgemeinschaften zu treten. Ängste und Vorurteile auf beiden Seiten sollen mit Hilfe des Projektes abgebaut werden.  mehr »


Rostock - Diên Hông e.V.

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Der Verein Diên Hông wurde 1992 als Reaktion auf die fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen von VietnamesInnen und Einheimischen gegründet. Er hat zum Ziel eine Brücke zwischen den Zugewanderten und Rostockern zu bauen. Der Verein richtet sich sowohl Einheimische als auch Zugewanderte aus den verschiedensten Ländern und bietet Bildungs- und Beratungsangebote, aber auch kulturelle Veranstaltungen.ganzheitlich, abgestimmtes Sprachförderkonzept. mehr »


Rüsselsheim – Ältere Migranten im Stadtteilleben

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Mit diesem Projekt sollen ältere Migranten durch ihre Aktivierung öffentlich wahrnehmbar werden. Sie werden motiviert soziale und freizeitorientierte Angebote innerhalb des Stadtteils durchzuführen. Übergeordnete Zielsetzung besteht in der Erschließung der Migrationsbiographien älterer Migranten. Bereits bestehende Strukturen sollen interkulturell geöffnet werden. mehr »


Solingen - Beteiligung von Migranten selbstverständlich

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Ob in Arbeitskreisen, Workshops und Bürgerversammlungen, bei der Erarbeitung von Konzepten oder im Jugendstadtrat: Zuwanderer sind in Solingen immer zur aktiven Teilnahme willkommen. Bei den Maßnahmen sollen aber auch deutsche Jugendlich erreicht werden, um einer Ablehnung von Fremden entgegenzuwirken. mehr »


Werdohl - Werbekampagnen in Stadtteilen

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Eine der Kernaussagen des Werdohler Integrationsprojekts (WIP) ist die Erkenntnis, dass Integrationsarbeit durch innovative Marketingstrategien der Bevölkerung vermittelt werden muss. Ziel der Politik ist es, Integrationspolitik nicht für Zuwanderer, sondern mit Ihnen zu gestalten. Durch direkte Ansprache werden die Bürger einbezogen und beteiligt. mehr »


Wuppertal – Integration durch Vernetzung

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Die Stadt Wuppertal hat in einem partizipativen Prozess eine zentrale Internetplattform ihrer Integrationspolitik erstellt - und dadurch neben einer erhöhten Transparenz auch einen Vernetzungsprozess der Akteure eingeleitet. Zusätzlich soll die Ausländerbehörde als Dienstleister für die Migrationsbevölkerung integriert werden.  mehr »


Wuppertal – Mehr PS für Integrationsabreit

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Die Zusammenarbeit mit den Migrantenselbstorganisationen (MSO) gehört zum selbstverständlichen Bestandteil der Integrationsarbeit in Wuppertal. Mit ihrem Engagement unterstützen Migrantenvereine in vielen Bereichen aktiv die Integration in Wuppertal. Bisher sind 25 Migrantenselbstorganisationen an dem Projekt beteiligt.  mehr »


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